Wer wir sind, warum wir das machen — und was uns von anderen Trainingsanbietern unterscheidet.
2018. Einer unserer Gründer stand vor einem Münchner Business-Angel-Netzwerk — sechs Minuten, viel Vorbereitung, und trotzdem war die Reaktion: höfliches Nicken. Kein Interesse, keine Fragen. Einfach nichts.
Das war kein Drama. Aber es hat uns beschäftigt. Nicht warum die Idee nicht ankam, sondern warum die Präsentation so weit hinter der Idee zurückgeblieben ist. Das Konzept war gut. Der Pitch war es nicht.
Von da an haben wir uns damit beschäftigt — nicht akademisch, sondern praktisch. Wir haben gute Pitcher beobachtet, schlechte analysiert und angefangen, mit anderen Gründern zu üben. Irgendwann wurde daraus PitchWerk.
Heute betreiben wir Kurse in München, arbeiten mit Gründerteams, Einzelpersonen und gelegentlich auch mit Mitarbeitern aus größeren Unternehmen, die intern überzeugen müssen. Das Publikum wechselt, die Arbeit bleibt ähnlich: Wir helfen dir, klarer zu sagen, was du meinst.
Wir sagen dir, was nicht funktioniert. Nicht bösartig, aber direkt. Höfliches Nicken hilft niemandem weiter.
Du übst deinen eigenen Pitch — nicht einen Musterfall aus einem Buch. Jede Session hat mehr Üben als Erklären.
Maximal 8 Personen pro Kurs. Du bekommst genug Aufmerksamkeit, damit du wirklich weiterkommst.
Drei Leute, verschiedene Hintergründe, ein gemeinsamer Schwerpunkt.
Früher Produktmanager, jetzt Coach. Hat selbst mehrere Startup-Runden mitgemacht — mit gemischten Ergebnissen. Weiß, wie es ist, wenn das Timing stimmt und wenn nicht.
Theaterhintergrund, dann Unternehmensberatung. Heute trainiert sie Körpersprache und Stimme — zwei Sachen, die im Pitch-Training meistens vergessen werden.
Hat ein Jahrzehnt in der Investor-Relations-Kommunikation gearbeitet. Kein Buzzword-Typ — er mag kurze Sätze und klare Botschaften. Schnell ungeduldig bei "und dann erzähle ich noch kurz..."-Pitches.
Der nächste Kurs startet bald. Schreib uns, dann klären wir, was zu dir passt.
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